Die Geschichte der Bierherstellung geht sehr tief im Altertum. Die ersten Quellen, die über ein Getränk ähnlich zum Bier berichten, sind in den Schreiben des mesopotamischen Volkes, ungefähr im 8 oder 7. Jahrtausend vor Christus getroffen. Diese historischen Dokumente beschreiben ein Rezept des Getränks, das „Wein aus Getreide“ genannt wurde. In ägyptischen Funden des 4. Jahrtausends ist das Bier auch als eine Verbindung mit der Unterwelt erwähnt. Eine Legende sagt über die Litauer, die ein Fassbier bereiteten, wann sie ihren Tod fühlten. Die Seiten der Geschichte der alten Römer und solchen europäischen Völkern wie Thraker und Skythen sprechen auch über ihr traditionelles Bier. Aber hatte schon dieses Getränk ein anderes Rezept. Es war trüb und hatte einen süßen Geschmack, weil es dann ohne traditionellen Hopfen zubereitet war. Nämlich Hinzufügung des Hopfens ins Biers ist als ein altslawischer Brauch angesehen.

In der altslawischen Küche waren Brot und Bier die wichtigsten Bestandteile der Nahrung. Die Zentren der Brauerei der damaligen Zeit waren die Klöster, deshalb hatte das Bier eine symbolische und rituelle Bedeutung. Wenn man über altslawiches Bier spricht, erinnert man an den Ausgrabungen aus der altrussischen Stadt Nowgorod des 10.- 11. Jahrhunderts. Es ist sehr interessant, dass dann das Wort „Bier“ eine breitere Bedeutung hatte und nannte jedes Getränk im Allgemeinen. In diesen schriftlichen Quellen war eine Erwähnung gefunden, die ein Hopfengetränk aus Bier und Honig beschrieben. Mit ihm wurde es bei den Bauern für die Ausnutzung ihrer Erde bezahlt. Deshalb war dieses Getränk ganz Wertvoll und seine Zutaten sehr teuer. Das erste altslawische Bier wurde in Klöstern gebraut aber während des Regieren der Zaren war das Recht zu brauen in den Händen des Staates. Um das Bierbrauen zu regulieren, wurde eine Reihe von Gesetzen geschaffen. Das Bier wurde nur von speziellen Menschen zubereitet und der Kauf des Hopfens vom Ausland war verboten. Auch konnten die Jungen das Bier nicht kaufen. Als Peter der Große zur Regierung kam, bekam das Bier eine hohe Qualität, so dass es entschieden wurde, dieses Getränk in andere Ländern zu exportieren. Dafür braute man 4 Typen von Bier: helles Bier, das Bier von mittlerer Stärke, starkes und sehr starkes Bier. Das Rezept und die Methode der Vorbereitung waren zusammengesetzt. Für die Mischung wurde nicht nur Gerste angewendet, sondern auch Roggen, Buchweizen und Hafermehl. Verschiedene Arten von Mehl und richtige Proportionen der Zutaten gab dem Getränk einen starken und ausdrucksvollen Geschmack. Für ein längeres Haltbarkeitsdatum wurde auch zahlreiche pflanzliche Stoffe wie Hopfen, Kümmel, Johanniskraut, u.a. hinzugefügt.

Obwohl die Traditionen des Bierbrauens in der ganzen Welt veränderten, erhaltet das Bier aus Karlsbad die alten Zutaten und Methode des Brauens und gibt jemandem die Möglichkeit den Geschmack der Vergangenheit zu genießen.

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